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TOP 10 der deutschen Jazz-Charts - Platz 1 in den Amazon Jazz-Vocal-Charts 4. 6.2019

Neue CD zum 20. Todestag und zum 90. Geburtstag INGE BRANDENBURGs und zum 100. Geburtstag von Erwin Lehn 2019: mit 18 unveröffentlichten Aufnahmen der deutschen Jazzlady    

CD Cover
Inge Brandenburg I love Jazz

      

u. a. mit den Orchestern Erwin Lehn, Michael Naura, Paul Kuhn, Kurt Edelhagen, Werner Müller und Klaus Doldinger in Kooperation mit dem SWR, HR und dem RBB - Veröffentlichung: 31. Mai 2019, Unisono-Records, LC 28536, Vertrieb: Edel

"Diese Wiederentdeckung wird - wie schon bei Boettchers preisgekrönten Filmsoundtrack von 2011 SING! INGE, SING! - Fans der Sängerin wie auch Kenner der deutschen Jazzszene begeistern. (Detlef A. Ott, Just For Swing Gazette, Juni 2019)

"Wer sich für die Geschichte des deutschen Jazz interessiert, kommt an dieser Disc nicht vorbei!" (Werner Stiefele, Rondo, 1.6.2019)

"Von uns bekommt das so ambitionierte wie gelungene Album das Musenblätter-Prädikat, den Musenkuß. Unsere Schallplatte des Monats." (Frank Becker, Musenblätter - das unabhängige Kulturmagazin, 31. Mai 2019)

"Diese CD unterstreicht  einmal mehr, dass Inge Brandenburg eine exzellente Jazz Sängerin war, die auch heute noch das Anhören lohnt. Wie passend, dass sie die CD mit „I Love Jazz“ abschließt." (Hans-Bernd Kittlaus, Jazzpodium, 1.6.2019)

"Zu den bemerkenswerten Neuerscheinungen der Saison zählt ein Album mit historischen, mit bisher unveröffentlichten Aufnahmen der Sängerin Inge Brandenburg vom Ende der fünfziger bis zum Anfang der siebziger Jahre. Nach dem Film, dem Buch und der CD "Sing, Inge, Sing" gibt das Album "I Love Jazz" nun weitere Einblicke in das facettenreiche Schaffen von Inge Brandenburg." (Bert Noglik, MDR Kultur)

"Sie war die beste Jazz-Vokalistin, die Deutschland im 20. Jahrhundet hervorgbracht hat." (Karmen Mikovoc, hr2 kultur)

Eine längst überfällige Wiederentdeckung! Was für eine Stimme, was für ein Gefühl für den Jazz, was für schöne Songs. Was für eine Frau! I Love Jazz ist eine wirklich schöne Zusammenstellung!"   (Daniella Baumeister, hr2 Kultur)

"Ein fantastisches Album, das trotz der Heterogenität der einzelnen Stücke rundum begeistert - und beweist, dass die damalige Plattenindustriee teilweise noch doofer war als das Publikum!!!" (About Jazz, Willy Theobald)

"Wenn Musik die Seele berührt, dann mit diesen Titeln zwischen A Taste Of Honey und I Love Jazz." (Frank Keil, Stadtecho Bamberg)

"Eine Album mit Standards. Die lassen so manche Kollegen heute alt aussehen." (Detlef Kinsler, Journal Frankfurt)

"Das Album der Woche! - Eine schöne Gelegenheit, diese völlig zu Unrecht in Vergessenheit geratene Künstlerin und Persönlichkeit wiederzuentdecken!" (Ulrike Kukula, hr2 kultur)

"Der Erfolg des Dokumentarfilms "Sing! Inge, sing!", der gleichnamigen CD und der gleichnamigen Biografie von Marc Boettcher, brachten Inge posthum Preise und Platzierungen in den Jazz-Charts ein. Unter dem Titel "I Love Jazz" hat er zum 20. Todestag und 90. Geburtstag nun eine neue CD mit 18 herrlichen, bislang unveröffentlichten Fundstücken der Jahre 1959-1971 herausgebracht, die eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass sie in der Tat die First Lady des deutschen Jazzgesangs war: Wer sonst konnte wie sie blue notes so herrlich schräg und berührend platzieren ("Was weißt Du von Liebe") oder in wenigen Takten so eine Fülle von Klangfarben hervorbringen ("Summertime")? Wer besaß dieses unerhört raffinierte time feeling, diese Ausdruckskraft, die uns Schauer über den Rücken jagt ("Round Midnight")..." (Marcus Woelfle, NMZ, 1. Juni 2019)

"Die 18 Songs auf diesem Album sind eine große Reminiszenz an Inge Brandenburg und eine unterhaltsame und beeindruckende Zusammenstellung einer fast vergessenen unglaublichen Jazz-Sängerin aus Deutschland. Die Bands und die Arrangeure sind die besten, die man in dieser Zeit finden konnte, und so ist dieses Album auch eine großartige Retrospektive der deutschen Big-Band-Musik. Ein besonderer Dank gilt auch Marc Boettcher und Patrick Römer, die das Material gesammelt, analysiert, ausgewählt und so poliert haben, dass der Geist dieser Zeit und die Klangvorstellungen von heute gut miteinander verschmelzen.
Dieses Album ist eine perfekte Kombination aus Vocal Jazz und Big Band Musik und wenn Sie das genießen, werden Sie nicht enttäuscht sein. Für alle nicht deutschsprachigen Leser ist es eine großartige Gelegenheit zu entdecken, dass es möglich ist, auf Deutsch zu swingen und zu grooven."
(Der Blog für USA, GB, I, DK und D Michaeljazzb
log.com)

Marc Boettcher und Patrick Römer ist dafür zu danken, dass hervorragende Aufnahmen des deutschen Jazz nicht in den Tiefen von Archiven verschwunden sind. Ein liebevoll gemachtes Booklet rundet die CD ab. Ich lege den Lesern des Newsletters der XING-Gruppe Jazz die CD wärmstens ans Herz. (Klaus Huckert, Musikjournalist aus Saarbrücken, 25. Mai 2019)

"Ob sie den Glauben an die Liebe noch hatte, ist nicht bekannt, auch nicht, ob sie an den breiten Erfolg ihres Jazzgesanges glaubte, aber der Glaube an den Jazz als eine Kunstform, die das Leben in all seinen Facetten auszudrücken vermag, den hatte Inge Brandenburg sicherlich. Denn dies ist hier unüberhörbar dokumentiert." (Cosmo Scharmer, Jazz Fun)

"Die wiederentdeckten 18 Songs sind wertvoll. Sie zeigen pur die Bandbreite Inge Brandenburgs. Sie offenbaren aber auch die Spannung, unter der ihr Schaffen stand. Hier der deutsche Schlager, dort die Weiterentwicklung des Jazz. Umso wertvoller sind diese Songs, in denen sie gurrt, schnarrt, in schwindelerregendem Tempo durch Höhen und Tiefen sowohl stimmlich als auch emotional wechselt. Die beiden letzten Songs sind die beiden Pole, zwischen denen sie gelebt hat. Sie schreibt den Text "Das Riesenrad", in dem sie melancholisch beschreibt, wie sie zwischen den Höhen des Erfolgs und menschlichen Enttäuschungen auf und ab rollt. Ihr Lebenselixier besingt sie jubelnd in "I love Jazz". Wer diesen Song zum Abschluss hört, glaubt ihr sofort.
Mit "I love Jazz" erleben die, die schon von der Dokumentation über sie und ihrer Biografie "Sing! Inge, Sing!" beeindruckt waren, noch einmal die Essenz ihrer Kunst. Hier spricht, beziehungsweise singt nur sie. Ein tolles Geschenk zu ihrem 90sten Geburtstag. Das liebevoll gestaltete CD-Cover und das ausführliche Booklet sind in der Ästhetik ihres Erfolgshochs in den 60er Jahren gestaltet. Bleibt nur zu hoffen, dass es jüngere JazzfreundInnen nicht vom Kauf abhält, denn ihre Songs sind nicht nur Zeitdokumente, sondern zeitlos gut." (Ahima Beerlage, Aviva - Magazin für Frauen, 20.6.19)

"Sie war die beste Jazz-Vokalistin, die Deutschland im 20. Jahrhundert hervorgebracht hat." (HR Kultur 2, Karmen Mikovic, Sendetermin 5.7.19, 22:30 Uhr)

hier zu kaufen

Ab 1959 entstand mit Deutschlands bekanntesten Orchestern ein breitgefächertes Repertoire aus Jazz, Blues, Chanson, Schlager und Musical, das einmal mehr Inge Brandenburgs musikalisches Talent, ihre gesangliche Vielseitigkeit und ihr einzigartiges Jazzfeeling demonstriert. Zudem beweist sich Deutschlands Lady Jazz als Textdichterin in der Zusammenarbeit mit den von ihr hochgeschätzten Komponisten Peter Herbolzheimer und Wolfgang Dauner in ihren letzten Studioaufnahmen von 1970/71.
Marc Boettcher, der Inge Brandenburg mit seiner viel beachteten Film- und Buchbiographie ein Denkmal setzte, fand in den Rundfunk- und Privatarchiven diese 18 außergewöhnlichen Einspielungen. Diese Wiederentdeckung wird - wie schon bei seinem preisgekrönten Film-Soundtrack von 2011 „SING! INGE, SING! (silverspot records/Edel) - Fans der Sängerin wie auch Kenner der deutschen Jazzszene begeistern.

Die Biographie INGE BRANDENBURG

Buch, CD und DVD des Films bestellbar bei Amazon, bitte folgt einfach dem Link.

 

Kulturzeit, 3SAT, Film-Hinweis zum Buch: http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=63853

"Der Autor Marc Boettcher erinnert mit seinem beeindruckenden Porträt Sing! Inge, Sing! an Inge Brandenburg, die als beste europäische Jazzsängerin gefeiert wurde und in Deutschland nicht reüssierte."

INGE BRANDENBURG Buch-Rezensionen

„…beeindruckendes Porträt. Detailliert und gut lesbar! ...  Die neue Biographie setzt Inge Brandenburg ein gebührendes Denkmal. Nicht nur Jazzfans werden den Zugang finden, sondern jeder der sich für Musiker interessiert, die Persönlichkeit zeigen!" (Michael Kuhlmann, MDR Kultur, 4.9.2016)

„…überaus spannende Biografie der deutschen Jazzstimme!“ (Gerhard Klußmeier, Swinging Hamburg Journal, 2016)

„Ein wichtiger Puzzlestein deutscher Jazzgeschichte. Das Buch schließt jetzt eine weitere Lücke, die Geschichte der Inge Brandenburg zu erzählen. Sie erinnert mit ihrer Lebensleistung daran, dass Talent aus den dunkelsten Ecken kommen und sich durch alle Widerstände durcharbeiten kann, wie es Inge Brandenburg in den Jahren nach dem Krieg geschafft hat.“ (Mauretta Heinzelmann, NDR INFO „Play Jazz“,  14.12.2016)

„Einfühlsam rekonstruiert Marc Boettcher den zerbrochenen Traum einer begnadeten Sängerin.“ (Reiner Kobe, Jazzpodium 1/2017)

„Manchmal lässt uns ein Buch verletzt, traurig oder verwirrt zurück. Es ist dann Aufgabe der so berührten Leserin herauszufinden, wo genau uns dieses Buch trifft. Die Biografie Inge Brandenburgs hat die Rezensentin traurig und gleichzeitig froh zurückgelassen: traurig über die Anstrengungen der Sängerin, ihrer lieblosen und verletzenden Vergangenheit zu entfliehen und die Anerkennung zu finden, die sie verdient hat, froh darüber, diese wunderbare Stimme und Interpretation von längst bekannten und auch neuen Jazztiteln durch diese wunderbare Sängerin wieder zu entdecken. (…) Eine berührende und gleichzeitig erhellende Lektüre über eine bemerkenswerte und gleichzeitig tragische Musikerin, die nicht nur für Musikfreundinnen spannend erzählt ist.“ (Ahima Beerlage, AVIVA – Online Magazin für Frauen, 24.02.2017)

„Das grandiose und niederlagenreiche Leben der Sängerin Inge Brandenburg. Marc Boettcher hat das Schicksal der zu Unrecht Vergessenen aus dem Dunkel geholt. Dieses Buch nimmt Sie mit auf die Reise in das so von Erschütterungen, Träumen und Enttäuschungen geprägte Leben. Eigentlich wundert man sich nicht mehr, warum das Musik-Business in Deutschland größtenteils derart banal, flach und verlogen ist.“ (Ralf Julke, Leipziger Internet Zeitung, 11.11.2016)

 „Mit dem reichlich bebilderten Buch ist dem Autor eine gut zu lesende, spannende und hochinteressante Mixtur aus biografischen Fakten, sozialgeschichtlichen Aspekten der frühen Bundesrepublik und den Machenschaften des Musikgeschäfts gelungen. – Eine ausgewogene Charakterstudie der Künstlerin, die den Leser oftmals zwischen Sympathie und Abscheu schwanken lässt. Boettcher schildert sehr eindringlich und mit klaren Worten den ungeraden, mit vielen Steinen gepflasterten Lebensweg der Künstlerin. Das liebevoll und inhaltlich aufwendig, akribisch recherchierte Buch ist mehr als die Erinnerungsarbeit an eine große Sängerin, der der wirkliche Ruhm verwehrt blieb und deren Leben viele verpasste Chancen – unverschuldet aber auch verschuldet – aufzuweisen hat. Es schildert den Lesern die Schwierigkeiten, die ein kompromissloses Leben abseits des Mainstreams an Widerwärtigkeiten mit sich bringen kann. Boettchers lobenswerte Arbeit kann man im Zeitalter der Beliebigkeit bei Bucherscheinungen nicht hoch genug würdigen.“ (Detlef A. Ott, Just For Swing, Band 5, Ausgabe 1/2017)

Inge Brandenburgs (1929-1999) Geschichte ist die einer Frau, die nie zur richtigen Zeit am richtigen Ort war. Und dennoch: 1960 wurde sie zur "besten Jazzsängerin Europas" gekürt. Doch für Inge Brandenburg, als selbständige, selbstbewusste Frau mit überregionalen Träumen, gab es damals in Deutschland einfach keinen Platz. Immer wieder wurde sie in die deutsche Schlagermusik hineingezwängt und die Jazzplatten, die sie aufnehmen wollte, als kommerziell nicht rentabel abgestempelt. Mit der Dokumentation wird ein zu Unrecht vergessener Star wiederentdeckt.
 

 

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