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    Die Biographie über INGE BRANDENBURG ab sofort überall im Handel Das Buch ist bestellbar bei Amazon, bitte folgt einfach dem Link.  LESEREISE & andere Auftritte 06. Mai um Mitternacht  MÜNCHEN: Marc Boettcher zu Gast bei Marcus Woelfle in RadioJazznacht Bayern 2 07...

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Die Biographie über INGE BRANDENBURG

ab sofort überall im Handel

Das Buch ist bestellbar bei Amazon, bitte folgt einfach dem Link. 

LESEREISE & andere Auftritte

06. Mai um Mitternacht  MÜNCHEN: Marc Boettcher zu Gast bei Marcus Woelfle in RadioJazznacht Bayern 2

07. Mai um 17:00 Uhr  MÜNCHEN: Lesung mit Autorin Gunna Wendt, 3. Lentner-Literaturfest am Marienplatz

18. Mai um 20:30 Uhr  BERLIN: Lesung & Jazz (voc Natascha Roth, p Prof. Wolfgang Köhler, sax Rolf Römer) im Bali-Kino Zehlendorf

01. Juli um 20 Uhr  HAMBURG: Hommage zum Gedenken der Weltmusik-Interpretin BELINA mit Sängerin Sibylle Kynast, Tilman Hübner und Marc Boettcher, Galerie Lehmweg 33

08. + 09. Juli abends   REGENSBURG: Lesung & Jazz anl. des Bayerischen Jazzweekend in der Altstadt

28. September 20 Uhr  BERLIN: Film, Lesung & Jazz (Besetzung s- Bali-Kino ), Kulturzentrum WABE, Danziger Str. 105

weitere Auftritte u. a. in Frankfurt, Literaturhaus Hamburg, B-flat Berlin, Kloster Zehdenick folgen

Kulturzeit, 3SAT mit einem brandneuen Film-Hinweis zum Buch:

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=63853
"Der Autor Marc Boettcher erinnert mit seinem beeindruckenden Porträt Sing! Inge, Sing! an Inge Brandenburg, die als beste europäische Jazzsängerin gefeiert wurde und in Deutschland nicht reüssierte."

INGE BRANDENBURG Buch-Rezensionen

„…beeindruckendes Porträt. Detailliert und gut lesbar! ...  Die neue Biographie setzt Inge Brandenburg ein gebührendes Denkmal. Nicht nur Jazzfans werden den Zugang finden, sondern jeder der sich für Musiker interessiert, die Persönlichkeit zeigen!" (Michael Kuhlmann, MDR Kultur, 4.9.2016)

„…überaus spannende Biografie der deutschen Jazzstimme!“ (Gerhard Klußmeier, Swinging Hamburg Journal, 2016)

„Ein wichtiger Puzzlestein deutscher Jazzgeschichte. Das Buch schließt jetzt eine weitere Lücke, die Geschichte der Inge Brandenburg zu erzählen. Sie erinnert mit ihrer Lebensleistung daran, dass Talent aus den dunkelsten Ecken kommen und sich durch alle Widerstände durcharbeiten kann, wie es Inge Brandenburg in den Jahren nach dem Krieg geschafft hat.“ (Mauretta Heinzelmann, NDR INFO „Play Jazz“,  14.12.2016)

„Einfühlsam rekonstruiert Marc Boettcher den zerbrochenen Traum einer begnadeten Sängerin.“ (Reiner Kobe, Jazzpodium 1/2017)

„Manchmal lässt uns ein Buch verletzt, traurig oder verwirrt zurück. Es ist dann Aufgabe der so berührten Leserin herauszufinden, wo genau uns dieses Buch trifft. Die Biografie Inge Brandenburgs hat die Rezensentin traurig und gleichzeitig froh zurückgelassen: traurig über die Anstrengungen der Sängerin, ihrer lieblosen und verletzenden Vergangenheit zu entfliehen und die Anerkennung zu finden, die sie verdient hat, froh darüber, diese wunderbare Stimme und Interpretation von längst bekannten und auch neuen Jazztiteln durch diese wunderbare Sängerin wieder zu entdecken. (…) Eine berührende und gleichzeitig erhellende Lektüre über eine bemerkenswerte und gleichzeitig tragische Musikerin, die nicht nur für Musikfreundinnen spannend erzählt ist.“ (Ahima Beerlage, AVIVA – Online Magazin für Frauen, 24.02.2017)

„Das grandiose und niederlagenreiche Leben der Sängerin Inge Brandenburg. Marc Boettcher hat das Schicksal der zu Unrecht Vergessenen aus dem Dunkel geholt. Dieses Buch nimmt Sie mit auf die Reise in das so von Erschütterungen, Träumen und Enttäuschungen geprägte Leben. Eigentlich wundert man sich nicht mehr, warum das Musik-Business in Deutschland größtenteils derart banal, flach und verlogen ist.“ (Ralf Julke, Leipziger Internet Zeitung, 11.11.2016)

 „Mit dem reichlich bebilderten Buch ist dem Autor eine gut zu lesende, spannende und hochinteressante Mixtur aus biografischen Fakten, sozialgeschichtlichen Aspekten der frühen Bundesrepublik und den Machenschaften des Musikgeschäfts gelungen. – Eine ausgewogene Charakterstudie der Künstlerin, die den Leser oftmals zwischen Sympathie und Abscheu schwanken lässt. Boettcher schildert sehr eindringlich und mit klaren Worten den ungeraden, mit vielen Steinen gepflasterten Lebensweg der Künstlerin. Das liebevoll und inhaltlich aufwendig, akribisch recherchierte Buch ist mehr als die Erinnerungsarbeit an eine große Sängerin, der der wirkliche Ruhm verwehrt blieb und deren Leben viele verpasste Chancen – unverschuldet aber auch verschuldet – aufzuweisen hat. Es schildert den Lesern die Schwierigkeiten, die ein kompromissloses Leben abseits des Mainstreams an Widerwärtigkeiten mit sich bringen kann. Boettchers lobenswerte Arbeit kann man im Zeitalter der Beliebigkeit bei Bucherscheinungen nicht hoch genug würdigen.“ (Detlef A. Ott, Just For Swing, Band 5, Ausgabe 1/2017)

 

Inge Brandenburgs (1929-1999) Geschichte ist die einer Frau, die nie zur richtigen Zeit am richtigen Ort war. Und dennoch: 1960 wurde sie zur "besten Jazzsängerin Europas" gekürt. Doch für Inge Brandenburg, als selbständige, selbstbewusste Frau mit überregionalen Träumen, gab es damals in Deutschland einfach keinen Platz. Immer wieder wurde sie in die deutsche Schlagermusik hineingezwängt und die Jazzplatten, die sie aufnehmen wollte, als kommerziell nicht rentabel abgestempelt. Mit der Dokumentation wird ein zu Unrecht vergessener Star wiederentdeckt.

 

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